QR-Code für Hochzeitsfotos erstellen: Anleitung 2026
So erstellt ihr einen QR-Code für eure Hochzeit, über den Gäste Fotos hochladen können. Schritt-für-Schritt Anleitung mit kostenlosen und Premium-Optionen.
Ihr wollt, dass eure Gäste Fotos per QR-Code hochladen können? Gute Idee. Hier erklären wir, wie das technisch funktioniert – mit einer kostenlosen DIY-Variante und einer einfacheren Premium-Option.
Was braucht man überhaupt?
Im Grunde zwei Dinge:
- Eine Webseite oder einen Ordner, wohin die Fotos gehen sollen
- Einen QR-Code, der dahin verlinkt
Klingt einfach, hat aber ein paar Tücken.
Die DIY-Variante: Google Drive, Dropbox & Co.
Theoretisch könnt ihr einen geteilten Cloud-Ordner erstellen und den Link als QR-Code drucken. Praktisch läuft das so:
1. Erstellt bei Google Drive, Dropbox oder OneDrive einen Ordner mit Upload-Berechtigung für alle.
2. Der Link ist lang und hässlich. Kürzt ihn über bit.ly oder tinyurl.com.
3. Geht zu einem QR-Code-Generator (qrcode-monkey.com ist kostenlos und ohne Wasserzeichen) und erstellt den Code.
Das Problem: Der Upload über Cloud-Dienste ist auf dem Handy oft fummelig. Manche Gäste brauchen einen Account, andere scheitern an der App. Und eine schöne Galerie-Ansicht gibt's auch nicht – nur einen Ordner voller Dateien.
Die einfachere Variante: Fertige Hochzeits-Dienste
Es gibt Dienste, die genau dafür gemacht sind. Da gebt ihr eure Daten ein, bekommt automatisch einen QR-Code, und die Gäste landen auf einer hübschen Upload-Seite. Kein Account nötig, keine App.
Kostet in der Regel zwischen 20 und 50€ einmalig. Wir bieten das zum Beispiel für 29,99€ an.
Wo platziert man den QR-Code?
Je sichtbarer, desto besser. Ein paar Ideen:
- Auf jedem Tisch – kleine Aufsteller oder direkt auf den Tischkärtchen
- Als Poster am Eingang
- In der Einladung (als Vorankündigung)
- Auf Servietten oder Menükarten
- Per Beamer zwischen den Programmpunkten einblenden
Ein paar praktische Tipps
- Nicht zu klein drucken – mindestens 3x3 cm, besser 5x5 cm
- Guter Kontrast: dunkler Code auf hellem Hintergrund
- Kurzer Erklärtext dazu: "Scannt mich für Fotos" oder "Eure Hochzeitsfotos hier hochladen"
- Vorher mit verschiedenen Handys testen – nicht alle Scanner sind gleich gut
Unser Fazit
Die DIY-Variante funktioniert, ist aber etwas fummelig. Wenn ihr Nerven sparen wollt, nehmt einen fertigen Dienst. Die paar Euro sind es wert, wenn dafür wirklich alle Gäste ihre Fotos hochladen – und nicht nach zwei Versuchen aufgeben.
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